Curriculum Vitae Chamaeleontis

Die im Ruhrgebiet, Münsterland und am Niederrhein aufgewachsenen Musiker des aus einer spontanen Idee zusammengefügten Trios Chameleon haben sich nach absolvierter künstlerischer Ausbildung unter anderem an der Folkwang Universtität Essen an Ruhr und Rhein niedergelassen, wo sie neben ihrer regen Konzerttätigkeit von Klassik über Gospel, Folk bis hin zu Pop und Rock als Dozenten für diverse Musikinstitutionen vom künstlerischen über den pädagogischen bis hin zum therapeutischen Bereich tätig sind.

Der Projekt-Idee folgte wenig später das Chameleon-Studioalbum "Pure Colors" mit Release-Konzert im Kalkarer Cafe Jenseits fotogalerie icon mini und nach der Premiere des Trios beim Klever Sommer-Open-Air fotogalerie icon mini konnten die Drei als Support-Act für die "Popolski-Show" im Innenhof der Klever Schwanenburg fotogalerie icon mini ein breites Publikum begeistern.

Die Rheinische Post schrieb: "Gleich zu Anfang machte das Trio "Chameleon" seinem Bandnamen alle Ehre: Mit viel Gesangs- und Piano-Einsatz rockten die beiden Mädels in männlicher Begleitung quer durch die musikalische Landschaft des 20. und 21. Jahrhunderts und stimmten die Besucher des Sommer-Open-Airs 2009 perfekt auf zwei (hüft–)schwungvolle Abende voller musikalischer Leckerbissen ein." (9.6.2009)

Highlight-Auftritte setzten die farbige Band-Geschichte fort, in der ausverkauften Oberhausener Stadthalle fotogalerie icon mini, bei der Klever VHS-Sommernacht und beim Sommer-Open-Air im Forstgarten fotogalerie icon mini, beim Moonlight Shopping, im Kastell Goch und im Rahmen des Vernissage-Gottesdienstes des Essener Cartoonisten und Karikaturisten Thomas Plaßmann fotogalerie icon mini.

Die gemeinsamen und vor allem auch die unterschiedlichen musikalischen Fähigkeiten und Vorlieben der drei Musiker bringen in ihrem Zusammenschluss als Chameleon ein einzigartig farbenreiches Potpourri zum Vorschein und damit die dem Namen entsprechende Wandlungsfähigkeit. So gelingt es, sowohl die Ansprüche eines Open-Air-Publikums als auch die eines Kirchenkapellenkonzerts zu erfüllen, ohne sich dabei komplett "zu häuten".